Kleinstschüler eingeladen zum 12. SRD-Veolia-Cup in Dresden

Kleinstschüler-News

30.03.2018 14:2730.03.2018 14:27 | geschrieben von Sven Eckart

Kleinstschüler eingeladen zum 12. SRD-Veolia-Cup in Dresden

Am Wochenende vom 16.03. – 18.03.2018 waren unsere U10 Kinder wieder eingeladen zum trationellen Bambini-Turnier in Dresden.

Es waren außer dem ESV Kaufbeuren 9 weitere Teams bei den Eislöwen Juniors zu Gast. In Gruppe A sind die Teams von ESC Dresden, ETC Crimmitschau, HC Stadion Litomèrice, Iserlohn Young Roosters und der ESV Kaufbeuren aufgestellt. Die Gruppe B bestand aus den Teams MERC Mannheim, ES Weißwasser, HC Roudnice n.L., Eisbären Berlin Junior und HC Slovan Ùsti.

Es wurden je Spiel 18 Minuten gespielt und nach einer 2 minütigen Pause ging es gleich weiter mit dem Rückspiel.

Unsere ersten Gegner war die Crimmitschauer. Nach Anfangsschwierigkeiten in den ersten 4 Minuten waren Torchancen da, aber leider ging keiner ins Netz. Dank einem Eigentor von Crimmitschau hieß es nun 1:0 für den ESVK. Die Anfangsschwierigkeiten blieben leider 18 Minuten lang so und das Spiel endet 1:0 Die 2. Hälfte ging nach wohl einer Ansage vom Trainer etwas schneller los. Sie hielten auch das Tempo und somit endet die 2.Hälfte mit einem 3:0

Als zweites warteten die Gastgeber auf die Mini-Joker. In der 1. Hälfte kämpften sie gut gegen die Eislöwen an. Doch nach den ersten 2 Gegentoren haben die Kids völlig den Faden verloren und mussten sich mit einem 7:1 geschlagen geben, im zweiten Spiel endete es mit einem Unentschieden 2:2.

Nach dem Mittagessen waren die Tschechen Litomerice unser Gegner. Unsere Kids kämpfen ziemlich im Spiel, denn die Gegner sind sehr stark im Zusammenspiel. Das Gegenteil in unserem Team. Manchmal stimmte die Zuordnung in der Definsive einfach nicht. Spiel Endstand 3:3. Bei den 2. 18 Minuten Spielzeit hieß es 4:0 für die Tschechen.

Das vorerst letzte Spiel an diesem Tag in der Vorrunde; die Gegner der IEC Iserlohn. In der ersten Hälfte trennten sich die Teams mit einem 5:1. Die zweite Hälfte endete dank toller Torhüterleistungen knapper mit 1:0 für den ESVK.

Damit belegte der ESVK den vierten Platz in der Gruppe A und der Spieltag war für das Team beendet. Den Tagesabschluss bildete wieder eine Challenge, bei der jeweils ein Spieler jeder Mannschaft antrat. Für die Rot-Gelben durfte Jan-Luca Augst an den Start und er belegte den Platz 3 beim Mülltonnenschieben. Ganz im Zeichen des Hauptsponsors der Städtereinigung Dresden.

Am nächsten Tag ging es dann um die Plätze 7-10. Die ersten Gegner waren die Tschechen aus HC Roudnice. Die hauen unsere Kids regelrecht weg. Die Leistung der Minijoker kannte man gar nicht von ihnen. Ein 0:6 war der Spielstand. Nach getauschten Reihen ging es in die nächsten 18 Minuten. Dieses Spiel endet dann mit einem hart erkämpften 2:1 für den ESVK.

Das Vorletzte Spiel ging dann nochmal gegen den ETC Crimmitschau. Das Zusammenspiel bei unseren Kids funktionierte wieder besser und somit wurden sie mit 2 Siegen (2:0/5:1) belohnt.

Nun ging es gegen Weißwasser um Platz 7 und Platz 8. Die Weißwasser-Kids hatten es ziemlich leicht, denn der ein oder andere Spieler unserer Mannschaft haben das Laufen und auch das Spiel schon aufgegeben. Endstand war dann 4:0 für Weißwasser (obwohl das 2.Tor nicht gelten hätte dürfen, der Puck war nicht drin). Im 2. Spiel waren unsere Kids wieder wach und haben gekämpft. Endstand 3:0 für uns. Da das erste Spiel mit einem 4:0 verloren wurde, haben die MiniJoker Platz 8 erreicht und Weißwasser war wegen 1 Punkt Platz .

Turniersieger wurden die Eisbären Juniors Berlin, auf Platz 2 folgte der HC Slovan Ùsti und 3. wurden die MERC Mannheimer Jungadler. Auf den weiteren Plätzen landeten die Iserlohner, die Dresdner Eislöwen wurden 5. HC

Litomèrice belegte den 6. Platz. Hinter dem ESVK belegten die Teams aus HC Roudnice und Crimmitschau die hinteren Plätze.

Das Fazit dieses Turniers war, dass unsere Kinder der Jahrgänge 2008, 2009 und auch 2010 ein tolles Turnier gegen Teams aus großen Städten spielten und auch merkten, dass große Tore doch schwerer zu treffen sind.

Bericht und Foto: Sigrid Radder-Skodowski

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