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Auf einen Plausch mit Sebastian Furchner

Servus Furchi, 
Erst einmal vielen Dank, dass Du Dir Zeit für uns genommen hast!
Wie geht es Dir? 

Ich sage danke das ihr mich zum Interview eingeladen habt! Meiner Familie und mir geht es sehr gut! Danke! 

 

75 Jahre ESV Kaufbeuren. Du hast alle Nachwuchsmannschaften in Kaufbeuren durchlaufen, kennst dich also bestens dort aus. Gab / Gibt es ein besonderes Ereignis, das Dir aus Deiner Kaufbeurer Zeit besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Zunächst herzlichen Glückwunsch an den ESVK! Es gibt natürlich unzählige tolle Erlebnisse und Menschen die einem für immer in Erinnerung bleiben. Speziell vielleicht die Saison die ich unter dem mittlerweile verstorbenen Trainer Walter Ille bei der Jugend verbringen durfte, das war schon eine besondere Mannschaft mit tollen tollen Erinnerungen. Oder auch mein erstes Spiel in der 1. Mannschaft des ESVK als damals 16-jähriger in Ravensburg. Ich konnte direkt ein Tor schießen… das bleibt natürlich haften. Lustiger Weise ist das eins von ganz ganz wenigen Spielen bis heute die meine Eltern nicht gesehen haben… ausgerechnet das erste!

 

Wenn man nun im Nachwuchs spielt, gibt es meistens jemanden zu dem man Aufschaut. Gab es das bei Dir auch und wenn ja, wer war das bei Dir?

In meinem Fall ganz klar Didi Hegen… er war für mich der Spieler überhaupt. Habe ich ihn mal in der Stadt gesehen im Sommer, das war für mich als junger Kerl ein absolutes Glücksgefühl.

 

Auch deine ersten Profispiele hast du für den ESVK gemacht und es ist Euch damals sogar gelungen, von der Regionalliga in die Oberliga aufzusteigen. Wie war es für Dich, Deine ersten Erfahrungen im Profibereich bei Deinem Heimatverein sammeln zu dürfen? 

Die damalige Insolvenz des DEL Teams „Kaufbeurer Adler“ war für uns einheimische ein kleiner Glücksfall. Wir haben dadurch die Chance bekommen schon früh im seniorenbereich zu spielen. Viele kaufbeuren haben in der Mannschaft gespielt. Das hat damals auch den Fans sehr gefallen. Die Derbys gegen Memmingen, Landsberg, Füssen und Kempten war sehr sehr gut besucht! Das war eine tolle erste Erfahrung!

 

Wir haben uns mit Christopher Lerchner, einem ehemaligen Mannschaftskameraden von Dir ein bisschen unterhalfen und er hat uns erzählt, dass es ein besonderes Vorkommnis bei den damaligen Juniorgen gab. Obwohl Du als durchaus disziplinierter Spielertyp giltst, gab es wohl doch auch das ein oder andere Mal eine Ausnahme? 
Beispielsweise das Juniorenspiel in Klostersee, als ihr „verschlafen“ habt und privat mit dem Auto hinterher gefahren seid. Während die gesamte Mannschaft schon beim WarmUp war, seid ihr damals erst angekommen. Euer Trainer Armin Kauer wollte Euch sogar garnicht aufstellen, aufgrund der Vorkommnisse. Wie konntet ihr ihn dann doch noch überreden?

Die geschichte mit Larry…

Das war schon ein bisschen anderst! Wie haben bei mir zu Hause Karten gespielt im Keller… es wurde schon hell als wir ins Bett gegangen sind. Sowie richtig. Nur war ich bereits in der 1. Mannschaft und hatte nur Training später am Tag. Kerry, Oli WORM und Thomas Jörg haben verschlafen und sind zu spät gekommen. Der Rest stimmt wieder!

Also ich habe nichts verpasst!

 

Nun bist Du damals in Kaufbeuren mit großen Namen wie beispielsweise Alexander Sulzer, Dieter Hegen oder auch Heinrich Römer in einem Team gewesen. War das für Dich was Besonderes, an der Seite solcher Spieler zu stehen und hast Du mit dem ein oder anderen von damals noch Kontakt? 

Alex Sulzer war ja noch einiges jünger als ich und wurde zu meinem besten Freund über die Jahre. Speziell die Verpflichtung von Didi Hegen war natürlich ein Wahnsinn für uns alle damals. Man konnte täglich von ihm lernen! Aber auch Heiner, erwin Masek oder Bigas Kozachka waren immer zur Stelle und haben geholfen! Großartige Persönlichkeiten! 

 

Du hast aktuell weit über 1.300 DEL Spiele absolviert, warst 54 Mal für eine deutsche Nationalmannschaft auf dem Eis gestanden und hast in Deiner gesamten Kariere mehr als 700 Punkte gesammelt. Was würdest Du unseren Nachwuchsspielern als Ratschlag geben, um irgendwann mal ähnlich erfolgreich zu werden wie Du? 

Es sind erst 1073 (glaube ich)… die Jungs sollen Spaß haben am Spiel, dass ist das wichtigste! Aber auch Ehrgeiz und der gewisse Fleiß extra gehören dazu im Profi zu werden. Es ist sicher nicht einfach, aber man kann es schaffen!

 

Vielen lieben Dank für Deine Zeit und das nette Interview. Wir wünschen Dir für die kommende Saison mit Wolfsburg alles Gute und hoffen natürlich, dass Du Verletzungsfrei bleibst!

 

Bild: City-Press GmbH

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